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Richter & Ebelsberger GbR

Richter & Ebelsberger GbR

Richter & Ebelsberger GbR

  • Ansprechpartner: Tobias Richter & Daniel Ebelsberger
  • Scheerenberger Straße 67
    37520 Osterode am Harz (Osterode)
  • Telefon: 01 77 / 67 17 18 5
  • E-Mail: richter@ebelsberger.de
  • Internet: www.ebelsberger.de

Die Richter & Ebelsberger GbR wurde 2007 von Tobias Richter und Daniel Ebelsberger in Osterode am Harz gegründet. Als junges, innovatives Maschinenbauunternehmen haben wir zu Beginn eine vollautomatische Bierzapfanlage bis zur Marktreife entwickelt und erste Kleinserien in unserem Unternehmen produziert.

Darüber hinaus stellen wir Sonderanfertigungen aus Titan für ein Hamburger Unternehmen her, fertigen Fräs- und Drehteile für die Molchmanufaktur Osterode und konstruieren und fertigen nach Anfrage für diverse Firmen und natürlich auch Privatkunden. Wir bieten unser technisches Knowhow, Fachwissen im Maschinenbau, CAD und einen Maschinenpark, u.a. bestehend aus konventionellen und CNC Fräs- und Drehmaschinen. Wir finden für Sie die Lösung basierend auf Ihren Wünschen und Zielvorstellungen – kreativ, kompetent und intelligent.


Interview mit Herrn Tobias Richter, Geschäftsführer:

Kleinserie BierXpress Kleinserie BierXpress„Herr, Richter, Ihr Unternehmen hat eine Bierzapfanlage entwickelt. Wer kam auf diese Idee?“

Ein damaliger Bekannter fragte uns, ob wir seine Idee technisch umsetzen können. 2007 bauten wir die ersten Prototypen, bevor wir 2008 damit begannen, die erste Kleinserie zu fertigen.

„Wie kam die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk iRock zustande?“

Mit iRock kamen wir über das Rockharz Festival (Referenzfeld) zusammen, weil wir 2008 damit anfingen, die Geräte dort im praktischen Einsatz zu testen.

„Inwieweit ist Ihre Firma an der weiteren Entwicklung beteiligt?“

Wir sind dabei, eine neue und vor allem günstigere Version speziell für den Einsatz auf Festivals und anderen Großveranstaltungen, aber auch Konzerte, Stadtfeste und private Feiern zu entwickeln.

„Gibt es auch Nachteile an so einer Anlage?“

Ja, die höheren Anschaffungskosten, die aber durch weniger Schankverlust und erhöhtem Absatz im Vergleich zur konventionellen Zapfanlage eine geringe Amortisationszeit je nach Anwendung haben.

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